Leitartikel

ZWISCHEN UNIFORMITÄT UND INDIVIDUALITÄT: DRESSCODE AN DER FCSO

„An der FCSO begegnen sich alle Personen mit gegenseitigem Respekt; dies schließt ausdrücklich ein höfliches Verhalten und ehrliches Kommunizieren mit ein.“

So steht es in den Grundsätzen unserer gültigen Schulordnung geschrieben. Verbunden mit den im letzten Schuljahr eingeführten Kleidungsregeln ergibt dies ein interessantes Diskussionsthema. 

Da kommt schnell die Frage auf, was richtig ist und welche logischen Argumente existieren.

Um mitdiskutieren zu können, müssen folgende Grundlagen erfüllt sein: Verständnis beider Seiten, Kennen der Schulordnung und eine eigene begründete Meinung.

Angefangen mit dem Verständnis beider Seiten. Welche Seiten gibt es überhaupt? Da wären die Positionen Pro-Kleiderordnung und Kontra-Kleiderordnung, wir nennen diese Uniformität und Individualität. 

Die Seite der Uniformität bringt klassische Argumente wie weniger Ablenkungspotential und Mobbing aufgrund der Kleidung. Ich weiß, die ersten schreien schon auf und sagen „Mein Körper ist keine Ablenkung!“, das ist damit auch nicht gemeint. Stell dir einfach mal zwei Klassenräume vor, in einem trägt jeder, was er will und im anderen alle das Gleiche. Der Klassenraum in dem Uniform getragen wird, scheint unendlich langweilig und genau das soll er sein. Durch die Uniform gibt es weniger Ablenkungsreize, die durch Kleidung ausgelöst werden. Fragen wie „Welche Marke das wohl ist?“, „Wo gab es das denn?“ oder „Wieso sollte man sowas tragen?“ kommen nicht mehr auf. 

Durch einheitlichere Kleidung wird das Gemeinschaftsgefühl der Schüler gefördert, da die visuelle Gleichheit gestärkt wird. Somit wird jedem Einzelnen vor Augen gehalten, Teil einer großen Gruppe zu sein. Dieses Verständnis fördert schulisch angebrachte Verhaltensweisen.

Neben diesen klassischen Argumenten gibt es auch schulspezifische Argumente, welche aufgrund des christlichen Aspekts oder schulinternen Überlegungen vorgebracht werden können. 

Wie angebracht ist es, sich freizügig bekleidet in eine (christliche) Schule zu setzen?

Unsere Schule ist eine Bildungseinrichtung, die nun mal der Bildung dient. Sie ist keine Fashionshow, um seine neusten Klamotten oder seinen Körper zu präsentieren.

Befürworter der Individualität argumentieren unter anderem mit der fehlenden pädagogischen Relevanz und der damit einhergehenden Ablenkung von wichtigeren Problemstellungen. Eine Kleiderordnung trägt nicht zwangsläufig zur Verbesserung der Bildungsqualität bei. Bildung sollte im Mittelpunkt stehen und eine übermäßige Fixierung auf die Kleiderordnung kann von wichtigeren, bildungsrelevanten Problemen ablenken, wie die vermehrte Häufigkeit der Unterrichtsausfälle, die im vergangenen Schuljahr überwiegend die Abschlussjahrgänge in bestimmten Fächern betroffen haben. 

Zusätzlich kritisch zu betrachten ist die automatisch immer mit gemeinte Sexualisierung der Schüler – nämlich dadurch, dass man selbst den jüngsten Schülern gewisse Klamotten mit der Begründung der übermäßigen Freizügigkeit verbietet. Ein Mädchen der neunten Klasse bekam vergangenes Schuljahr einen Eintrag ins digitale Klassenbuch, weil sie „zu viel“ Bauch zeigte. Oh ja, genau – das heißt natürlich, wenn das ein Fall für einen so bemerkenswert wichtigen Eintrag ist –  dann sollten wir natürlich sofort eine bauchbedeckte Kleiderordnung einführen, um den Unterricht zu retten. Wer hätte gedacht, dass Bauchbedeckung eine ultimative Lösung für unsere schulischen Bildungsprobleme ist?

Weiterhin wird die Möglichkeit seine Klamotten als Medium zu nutzen, seine Persönlichkeit, seine „Individualität“, auszudrücken, eingeschränkt. Alle Schüler haben unterschiedliche Bedürfnisse und Vorlieben u n d  das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (GG Artikel 2, Absatz 1). Was auch im deutschen Grundgesetz zu finden ist, ist der Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3), welcher besagt (wie es der Name schon sagt), dass alle Menschen vor dem Gesetz gleich sind. Nun stellt sich die Frage, ob die Kleiderordnung gerecht angewendet wird oder sich nur auf bestimmte Gruppen bezieht, wodurch diese gegen das Grundgesetz verstoßen würde.

„An unserer Schule achten wir auf Anstand und das Ehrgefühl der anderen, deshalb achten Schüler, Lehrer und andere Mitarbeiter auf angemessene Kleidung.“ (Schulordnung S.4, Stand Mai 2023)

Man mag glauben, in unserer Schulordnung würde mehr diesbezüglich stehen, insbesondere bei dem Ausmaß, den die Debatte um die Kleiderordnung bereits angenommen hat. Doch dem ist nicht so. Es werden also weder bestimmte Gruppen, seien es Mädchen oder Jungen, direkt angesprochen. Mangelnde Informationen führen zu „Fehlverhalten“. Uns fehlen quantifizierbare Fakten, schwarz auf weiß. Denn, wenn niemand so genau weiß, was mit „angemessener Kleidung“ gemeint ist, kann auch keine klare Grenze gesetzt werden. Was für einen Lehrer vollkommen in Ordnung ist, sieht der andere als klaren Verstoß, also als „unangemessen“ an. Um auf das Grundgesetz zurückzukommen: Nein, die Kleiderordnung verstößt nicht gegen das Grundgesetz. Allerdings gibt sie auch nicht viel vor, woraus sich nach unserer Auffassung das eigentliche Problem erschließen lässt: 

Es gibt keine Kleiderordnung und doch ist sie präsenter denn je. 

Die aktuelle Fassung der Kleiderordnung ist zweifelsohne verbesserungsbedürftig und stellt eine echte Herausforderung dar. Es ist offensichtlich, dass ohne klare und einheitliche Vorgaben keine effektive Kleiderordnung existieren kann. Die momentane Freiheit zur Interpretation führt bedauerlicherweise zu Missverständnissen und unnötigen Bestrafungen. Diese Situation trägt zu vermeidbaren Konflikten zwischen Schülern und Lehrern bei, die sich negativ auf das Schulklima auswirken.

Wie lange sollen wir Schüler noch mit dieser ungeklärten Situation leben? 

Fortsetzung folgt ??!!

Aktuelles

Aktuelles

SCHÜLERRAT WÄHLT NEUEN VORSTAND

Am Freitag, den 15. September in der 5./6. Stunde traf sich die Gesamtheit aller Klassensprecher/ innen, um die konstituierende Sitzung für das Schuljahr 2023/24 abzuhalten.

Dabei wurden mithilfe von Schuldiakon Oliver Koppelkamm die Jahrgangssprecherwahlen sowie die Fachkonferenzwahlen durchgeführt.

Zudem wurde ein neuer Schülervorstand bestehend aus fünf Mitgliedern gewählt. Dieser besteht aus Mara König (Jg.11), Hilke Fecht und Bent Noormann (Jg.12) und Jan-Wilhelm Brinkmann und Bennet Mattheo Hoffenbach (Jg.13). Der neu gewählte Schülervorstand brachte zum Ausdruck, wie wichtig es ihnen ist, die Anliegen der Schüler/innen zu vertreten und hofft auf enge und gute Zusammenarbeit mit dem gesamten Schülerrat.

Auch die Kandidaten für die Schülersprecherwahl wurden aufgestellt, die dieses Jahr nach Beschluss des Vorstandes aus dem letzten Schuljahr auf die gesamte Schülerschaft ausgeweitet werden sollte. Da es allerdings nur zwei Kandidat/innen für zwei Posten gab, wurde die Wahl wie gewohnt im Schülerrat durchgeführt. Als Schülersprecherin wurde Hilke Fecht (Jg. 12) und als ihr Vertreter Bent Noormann (Jg. 12) gewählt.

Nachdem alle Wahlen abgeschlossen waren, wurden im Rahmen aller Jahrgangsvertretungen Anliegen diskutiert, die in diesem Schuljahr weiterhin verfolgt werden sollen.

Dazu zählen unter anderem die Imageaufbesserung unserer Schule, aber auch eine schönere Gestaltung unserer Schule, die beispielsweise durch das Aufstellen von Getränke- und Snackautomaten erfolgen könnte.

Mit einer langen Liste voller Ideen aus den verschiedenen Jahrgangsstufen wurde die Sitzung schließlich geschlossen.

Verfasser: Hilke Fecht

INTERVIEW MIT UNSEREN NEUEN SCHÜLERSPRECHERN

1. Hallo! Stellt euch erstmal vor. 

Hilke: Hallo ich bin Hilke Fecht, ich bin 17 Jahre alt und bin jetzt in der zwölften Klasse und habe jetzt den ersten Vorsitz des Vorstands übernommen, was bedeutet, dass ich jetzt unsere Schülersprecherin bin. 

Bent: Ich bin Bent Noormann, bin jetzt 16 Jahre alt, werde aber bald 17, gehe auch in die 12. Klasse und ich bin eigentlich Hilkes rechte Hand und halte ihr den Rücken frei. Ich freue mich total auf die Zusammenarbeit mit ihr und finde es auch gut dieses Interview geben zu dürfen. 

2. Super, dann können wir mit der ersten Frage anfangen. Die erste Frage geht an Bent: Bist du als stellvertretender Schülersprecher zufrieden damit, nur zweiter zu sein? Und beeinflusst dies deine Beziehung mit Hilke? 

Bent: Hilke und ich haben eine ziemlich gute Freundschaft und das schon länger und ich wusste von Anfang an, dass ich stellvertretender Schülersprecher werden möchte und ich möchte Hilke so doll wie möglich supporten und einfach auch hinter ihren Sachen stehen, die sie macht und sie einfach unterstützen. 

3. Das ist schön. Meine nächste Frage wäre, ob ihr gehofft hat, dass es mehr Konkurrenz gegeben hätte und ob ihr nicht das Gefühl habt, dass der Posten euch so ein bisschen geschenkt wurde? 

Hilke: Ja, definitiv. Wir aus dem Schülervorstand wollten letztes Jahr die Schülersprecherwahl auf die gesamte Schülerschaft ausweiten. Dadurch, dass wir leider aber nur zwei KandidatInnen hatten, hat sich das irgendwie erübrigt und wir waren uns auch sehr einig, wer welchen Posten übernehmen möchte, wie Bent gesagt hat, weshalb es für uns persönlich ziemlich einfach war, diesen Posten zu bekommen, dennoch hätten wir uns mehr Konkurrenz gewünscht, einfach um des demokratischen Vorgangs willen.

Bent: Ja, außerdem hätte es keinen Sinn gemacht für zwei Posten, wofür wir zwei Schüler haben, da irgendwie eine große Wahl zu verkündigen, weshalb wir das alles einfach klein halten mussten, obwohl es wegen der Demokratie etwas schade ist. 

4. Was glaubt ihr, was an unserer Schule falsch läuft? 

Bent: Einiges. Ich möchte unsere Schule nicht runter reden. Ich mag unsere Schule total gerne. Ich habe auch eine tiefe Verbundenheit zu unserer Schule, weil ich davor an anderen Schulen war und ich hier erst mein richtiges schulisches Zuhause gefunden habe, weshalb ich ziemlich positiv gestimmt bin, was unsere Schule angeht. Wie aber an jeder Schule – es gibt immer paar Punkte, die man hat, wie z.B. unsere Außenwirkung, welche ich sehr kritisch sehe und weshalb ich denke, dass wir bisschen etwas für unser Image tun sollten. Dass wir einfach ab und zu etwas publizieren, was wir so machen und diese „Mauern“, die unsere Schule hat, einfach einreißen, weil wir in Leer oder auf anderen Schule die totale Klischeeschule sind mit „Christentum“ und wir halt streng sind, weil wir eine „Privatschule“ sind. Ich denke, dass diese Klischees nicht stimmen, weshalb ich hoffe, dass diese „Mauern“ um unsere Schule herum metaphorisch gesehen mal eingerissen werden. 

Hilke: Dem würde ich auch zustimmen und in dem Zusammenhang auch die 

Kommunikation nach außen hin sowohl erweitern als auch in schulischen 

Kreisen die Kommunikation in den Vordergrund stellen. Wir als Schülervorstand

haben auch eine gewisse Verantwortung, die wir auch nutzen möchten, um auch 

eine engere Zusammenarbeit mit den JahrgangssprecherInnen, den

KlassensprecherInnen zu bekommen und auch zur Schulleitung hin mehr

kommunizieren, wie eigentlich das Bild in der Schülerschaft so ist.

Bent: Ja, und in den letzten Jahren hatte ich so den Eindruck, dass der Schülerrat und die Schülersprecher so ein bisschen distanziert von der wirklichen Schülerschaft waren und wir probieren, dass wir auch wirklich die Nähe zu den Schülern behalten, so dass wir wirklich das Sprachrohr der Schüler sind, weil wir wirklich die Werte der Schüler vertreten möchten. 

Hilke: Weshalb wir auch sehr dankbar sind, jetzt diese Möglichkeit zu haben, die Schüler durch die Schülerzeitung zu erreichen, was auch ein sehr großes Anliegen vom Vorstand war, endlich eine zu bekommen. 

5. Was ist eure Meinung zu unserem Lehrer-Schüler Verhältnis an der Schule?

Hilke: Ich denke, insgesamt kann man eigentlich, wenn man einigermaßen vernünftig miteinander redet, mit jedem gut klarkommen. Es gibt natürlich immer – und es ist überall im Leben so – Leute, mit dem man besser klarkommt als mit anderen und so ist es glaub ich auch in der Lehrerschaft. Klar, gibt es den ein oder anderen, den man jetzt vielleicht nicht so gerne im Unterricht hätte, aber ich glaube, insgesamt kann man mit unseren Lehrern reden.

Bent: Das sehe ich auch so. Vor allem auch, weil ich, wie schon erwähnt, von einer anderen Schule komme, kann ich sagen, dass wir an unserer Schule viele Lehrer haben, die schon engagiert sind und auch was machen und das erfahre ich als sehr positiv. Natürlich hat man manchmal den Eindruck, dass einige Lehrer ihren Job besser oder schlechter machen, aber das ist überall so. Aber ich glaube, dass das Lehrerverhältnis an sich kein schlechtes ist, zwischen den Lehrern und Schülern an unserer Schule.

6. Ihr wart ja letztes Jahr im Schülerrat, als Jannes König der Schülersprecher war. Was glaubt ihr, hat letztes Jahr nicht so gut geklappt und was glaubt ihr, wie ihr es besser machen könnt? 

Hilke: Letztes Jahr gab es meiner Meinung nach viel zu wenige Sitzungen. Die Kommunikation war echt nicht so gut. Ich finde, wir sollten uns regelmäßiger treffen, um den Überblick zu behalten und das ist halt letztes Jahr, glaube ich, nicht so gut gelaufen. Insgesamt hatten wir vielleicht nur ein oder zwei Schülerratssitzungen und ich glaube, das ist nicht Sinn der Sache, weshalb wir das unbedingt ändern müssen.

Bent: Genau das und was gerade schon erwähnt wurde, die Distanz zu den Schülern war noch viel zu groß. Zum Beispiel wussten alle, wer Jannis König ist und dass er unser Schulsprecher ist, aber niemand wusste, was er alles macht. Es dieses Jahr ist auf jeden Fall unser Ziel präsent zu sein und den Kontakt beizubehalten.

7. Was habt ihr jetzt vor? Ihr habt ja die Mauern um unsere Schule erwähnt. 

Bent: Ja, genau. Darüber habe ich mit Willi, der auch im Vorstand ist, schonmal gesprochen, weil das für ihn auch ein großes Anliegen ist und es für mich auch ein präsentes Thema ist. Wenn ich mich mal mit Freunden treffe oder so, dann merke ich stark, dass es Vorurteile gibt und Meinungen, die unbegründet sind. Klar, ich finde, dass es Meinungen geben sollte, aber diese sollte begründet sein. Dass wir einfach mal was machen, damit wir gut dastehen und medientechnisch ein bisschen größer werden. Das würde mir sehr am Herzen liegen, dass unsere Schule in einem Licht dasteht, wie sie wirklich ist. 

Hilke: Wie schon gesagt, ist mir die enge Zusammenarbeit mit allen möglichen Vertretern sehr wichtig und eine gute Kommunikation, was wir in unserer Sitzung sehr gut hinbekommen haben, in der wir viele Ideen gesammelt haben und aufgeschrieben haben, die wir weiterbearbeiten möchten und gerade auf ihre Umsetzbarkeit überprüfen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Trycia Mayembo (Jahrgang 13).

VÖLKERBALLTURNIER

Das Völkerballturnier ereignete sich am 18.9. in der 3. – 4. Stunde. In der Turnhalle spielten die 5. Klassen gegeneinander. Am Anfang trafen sich alle in der Halle und Herr Thomsen gab allen Kindern Auskunft über die Regeln und das Spiel. Nachdem das passierte, fing das Spiel an. Es gab eine Schiedsrichterin (Frau Groen) und einen Schiedsrichter (Herr Thomsen). Es wurde von uns ein Interview von einer Spielerin gemacht. 

Das Interview ist rechts zu lesen. Hier ist das Ergebnis des Turniers: den 5. Platz belegte die Klasse 5e, die Klasse 5a 

hat es auf den 4. Platz geschafft. Den 3. Platz ergatterte die Klasse 5c, die Klasse 5b kam auf den 2. Platz, und die Sieger waren die Spieler aus der 5d. 

Herzlichen Glückwunsch an der Stelle! Herr Thomsen verteilte die Urkunden an die Klassensprecher, die damit zu den Klassen gingen. Und schon war das Völkerballturnier wieder vorbei. 

Talea & Alexandra: Hallo liebe Spielerin. Wir stellen dir mal ein paar Fragen zum Thema Völkerballturnier. Wie steht es gerade bei deinem Team, der Klasse 5a? 

Spielerin: Mein Team hat bis jetzt ein mal gewonnen, ein mal war Gleichstand und einmal hat es verloren.

T und A: Wie findest du es, dass alle 5. Klassen ein Völkerballturnier gegeneinander spielen? 

Spielerin: Ich finde es nicht so gut, dass es Auswechselspieler geben kann, aber sonst finde ich es gut. 

T und A: Willst du, dass dein Team gewinnt, oder bist du auch offen für jeden Platz? 

Spielerin: Also natürlich will ich, dass mein Team gewinnt, aber wenn nicht, dann ist es auch nicht so schlimm. 

T und A: Findest du es gut, dass nur die 5. Klassen gegeneinander spielen, oder würdest du lieber ein Turnier gegen Ältere machen? 

Schülerin: Also, ich finde es sehr gut, dass wir das Turnier mit den 5. Klassen machen, weil z.B. die 6. Klassen vielleicht viel besser sind als wir. 

T und A: Schön, dass wir ein Interview mit dir machen konnten. Wir danken dir. 

Talea Wenke aus der 5. Klasse 

Alexandra Laubhan aus der 5. Klasse 

Leserbriefe

WAS IST MIT DEN AUTOMATEN PASSIERT?

Besonders an kalten Tagen waren sie beliebt: die Automaten der Mensa, ein Heißgetränkeautomat, ein Vilsa Getränkeautomat und ein Pfandautomat. Bevor die Regel, dass man bis zur 1. Stunde auf dem Pausenhof, der Pausenhalle oder der Mensa verweilen musste, aufgehoben wurde, konnte man sich morgens ein Heißgetränk bei einem dieser Automaten kaufen. Auch, sollte man sein Getränk vergessen haben, konnte man hier von Wasser bis Multi Vitamin alles kaufen.

 

Doch was ist mit ihnen passiert?

Keiner weiß es genau, trotzdem weiß man, dass die Getränkespender während dem Corona Lockdown entfernt wurden, höchstwahrscheinlich lohnten sich die Automaten nicht mehr.

 

Aber warum kamen die Automaten nicht zurück? 

Obwohl viele Schüler diese Automaten wiedersehen möchten, gibt es aus mehreren Gründen in Zukunft kein Comeback von ihnen. Ein Grund ist der Schulkiosk, dieser übernimmt, bis auf die Heißgetränke, alles, was die Automaten konnten und ist daher im „Konkurrenzkampf“ der Sieger. Ein weiterer Grund gegen die Automaten ist die Umständlichkeit diese aufzufüllen. Während der Kiosk eine große Bestellung machen kann, muss ein Automat immer aufgefüllt werden, wenn dieser leer ist (was bei diesen nicht gerade selten war).

 

Verfasser: Dominik Wiesner & Jelko Strobel (Jahrgang 11)

LESERBRIEFE ZUM THEMA SCHULUNIFORM

Ich würde gerne Stellung nehmen zum Thema „Schuluniformen“, denn ich finde, dass Schuluniformen doch ganz nützlich sein können.

Da diese einheitliche Kleidung dafür sorgen könnte, dass weniger Leute durch ihren Kleidungstil ausgegrenzt oder gemobbt werden. Z.B wenn jemand gerne eine bestimmte Musikrichtung mag und dann ein T-Shirt zu dem Thema in der Schule anzieht und die Klassenkameraden diese Person deswegen ausgrenzen, da diese lieber andere mögen. Schuluniformen könnten mehr Gemeinschaft der Schule darstellen und den Zusammenhalt der einzelnen Klassen stärken. Solch eine einheitliche Kleidung sollte aber auch mehrfache Ausgaben für die verschieden Jahreszeiten haben. Uniformen sorgen auch nebenbei dafür, dass keine Kleidung mit nicht für die Schule geeigneten Aufdrucken getragen werden wird.

 

Mein Fazit:

Schuluniformen können gut sein, um die Gemeinschaft zu stärken und Ausgrenzung zu unterbinden.  


Es gibt seit mehreren Monaten eine Kleiderordnung, die verbietet, dass man keine 

bauchfreien Oberteile, Sport-BHs oder Kleidung, wo man „zu viel“ Haut sieht, tragen darf.

Dagegen haben wir ein paar Argumente: 

  • Manche Schüler fühlen sich so nicht wohl, da sie es mögen bauchfrei ect. zu tragen.
  • Jeder Schüler hat seinen eigenen Style und fühlt sich darin wohl. So ist das Wohlfühlen begrenzt, was es nicht sein sollte.
  • Jeder sollte das tragen, wo drin er sich wohl fühlt!

Es gibt wahrscheinlich noch mehr Punkte, die viele Schüler sagen oder aufzählen könnten.

 

Unsere Meinung zu dem Dresscode ist:

Wir würden sagen, dass diese Regel gemindert werden sollte und jeder das tragen sollte, was er will. 


Ich bin gegen eine Schuluniform, weil damit den Schülern und Schülerinnen der eigene Stil genommen werden würde. 

Niemand würde dann noch tragen können, was ihm oder ihr gefällt und worin er oder sie sich wohlfühlt.

Außerdem können sich einige ärmere Familien die Schuluniform vielleicht gar nicht leisten. 

Ich finde, dass das deutsche Schulsystem deutlich wichtigere Probleme hat als eine einheitliche Kleidung in der Schule. 

Es reicht meiner Meinung nach völlig aus, wenn bauchfreie Oberteile und zu kurze Hosen und Röcke verboten sind. 

Es braucht nicht auch noch eine Schuluniform, wenn alle in der Schule auf unangebrachte Aufdrucke verzichten und sich an die Kleiderordnung halten.

Verfasser: Schüler der Jahrgangsstufe 8 

Die Namen der Autoren sind dem Redaktionsteam bekannt.

DIGITALISIERUNG AB DER 5. KLASSE

Wir haben uns überlegt, dass man doch eventuell an unserer Schule die Digitalisierung bzw. die iPads auch in den unteren Jahrgängen einführen könnte. Dies würde den Schülern eine große Hilfe bereiten, denn es hat eigentlich nur Vorteile:

  • Die Schüler hätten viel mehr Spaß am Arbeiten und Lernen in der Schule.
  • Mit dem iPad können die Schüler im Unterricht recherchieren und haben damit oft aktuellere Informationen als das Schulbuch bietet.
  • Außerdem lassen sich per iPad schnell Präsentationen erstellen.
  • Die Geräte sind leicht und einfach zu bedienen.
  • Es gibt zahlreiche Lern-Apps, mit denen man viel leichter und effektiver lernen kann als mit Schulbüchern und Arbeitsblätter.
  • Die Lehrer sollten gleich am Anfang klare Regeln für die Nutzung aufstellen und sagen, was erlaubt und was verboten ist. Falls der Verdacht besteht, dass jemand etwas Verbotenes tut, kann ganz einfach das iPad kontrolliert werden.
  • Man hätte alles, was man geschrieben hat auf einem einzigen Gerät und nicht auf Zetteln, die leicht verloren gehen können.
  • Man müsste keine Bücher und Mappen mitnehmen, sondern nur ein iPad. Somit wären die Schulranzen der Schüler um einiges leichter und viel Schüler hätten keine Rückenschmerzen mehr.
  • Da man nur ein Gerät mit zur Schule nehmen muss, ist es eigentlich unmöglich, seine Unterlagen zu vergessen oder zu verlieren.
  • Im Grunde genommen sind die Tablets mittel- und langfristig tatsächlich eine gute Investition. Es wäre gewinnbringender für die Schule, die schwere Last des jährlichen Kaufs von Lehrbüchern zu vermeiden.
  • Die Tablets lassen sich auch leicht auf die neuesten Versionen updaten. Wenn die Schulen in ein oder zwei Jahrzehnten ihre Lehrpläne ändern, müssten sie auch neue Bücher kaufen, was am Ende Zehntausende von Euro kosten würde, um Hunderte von Schülern zu versorgen.

Verfasser: Schüler der Jahrgangsstufe 8 

Die Namen der Autoren sind dem Redaktionsteam bekannt.

Rezepte, Witze und Co.

KÄSE-SCHNITZEL MIT BUNTEM KARTOFFELPÜREE

Du brauchst für 4 Personen:

  • 600g Kartoffeln 
  • Salz
  • 1 große Möhre
  • 150g tiefgefrorene Erbsen 
  • 1 Bund Petersilie 
  • 8 rechteckige Scheiben gekochten Schinken 
  • 4 Scheiben Edamer Käse
  • Bio-Eier (Eier)
  • weißer Pfeffer
  • Ca. 4 EL Mehl
  • 6-8EL Paniermehl
  • 100ml Milch
  • 1EL Butter oder Margarine
  • Geriebener Muskatnuss

So geht’s:

1 Kartoffeln schälen, waschen, in Salzwasser aufkochen und ca. 20 Minuten garen. Möhren schälen, waschen, fein würfeln. Möhren in wenig kochendem Salzwasser ca. 5 Minuten garen. Erbsen 2 Minuten vor Ende der Garzeit zugeben. Gemüse abgießen.

2 Inzwischen Petersilie waschen, fein hacken. 4 Scheiben Schinken mit der Hälfte Petersilie bestreuen. Käse drauf legen und mit der restlichen Petersilie bestreuen. Restliche Schinkenscheiben drauflegen.

3 Eier, 2 Esslöffel Wasser, Salz und Pfeffer verschlagen. Schinken-Käsescheiben zuerst in Mehl, dann in Ei und zuletzt im Paniermehl wenden.

4 Milch und Fett erwärmen. Kartoffeln abgießen und zerstampfen. Milchgemisch zugießen und verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Gemüse unterrühren.

5 Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Käse-Schnitzel in zwei Portionen darin bei mittlerer Hitze von jeder Seite ca. 2 Minuten baten. Mit dem Kartoffelpüree servieren.

Von Elena Blana und Anne Leemhuis (Jahrgang 6)    

Quelle: Kochbuch Peterson und Findus

BASTELSPASS OSTFRIESENKIESEL

Material:

Einen Stein, Acrylfarbe, Pinsel, und die Geduld 

Schritt 1: 

Ihr nehmt euch den Stein und bemalt ihn mit einem Motiv euer Wahl.

Danach muss der Kieselstein nur noch trocknen.

Schritt 2:

Jetzt könnt ihr sie mit Namen und Datum auf der Rückseite verschönern.

Danach könnt ihr den Stein verstecken und FERTIG.  

 

Verfasser: Stella Wehrmann-Martins (Jahrgang 6)

MEINE BRETONISCHEN ZWERGSCHAFE

Klein, niedlich und kuschelig –  so könnte man sie  beschreiben. Bretonische Zwergschafe sind die kleinste Schafsrasse Europas. Sie werden zwischen 46 und 50cm groß. Außerdem werden sie zwischen 14 und 16 Jahren. Bis zu 70% von ihnen sind schwarz. Sie können sonst noch braun, weiß und schimmelfarbend sein. Die Insel, von der sie kommen, ist baumlos. Sie brauchen nur wenig trinken und essen. Die Insel heißt île d’Ouessant. Der richtige Name der Schafe ist Ouessantschaf. Die Insel liegt im Atlantik und sie ist 15,6 Quadratkilometern groß.

Literatur

Schulbibliothek


Ausleihzeiten:

Dienstag     :    in der ersten und zweiten großen Pause

Donnerstag:    in der ersten und zweiten großen Pause


Für Jahrgang 11, 12 und 13 ist die Bibliothek auch außerhalb der Ausleihzeiten der Sekundarstufe I geöffnet.

Hier findest du jede Menge aktuellen Lesestoff, z.B. aus dem Juliusclub-Programm 2023…Oder du möchtest bei „Antolin“ mitmachen?- Dann schau doch Dienstag oder Donnerstag mal vorbei und frag nach….

 

SAVE THE DATE – TERMINVORSCHAU:

10.10.23 14:00 bis 15:20 Uhr Antolinsprechstunde in der Schulbibliothek 

Falls du Fragen zu Antolin hast oder gerne mit anderen zusammen Quizfragen beantworten möchtest, dann melde dich bis zum 05.10.23 an unter bibliothek@fcso-schule.de   

11. – 21.11.23 Kibum (Kinder- und Jugendbuchmesse) in Oldenburg

Unter dem Link www.kibum.de findest du das diesjährige Programm der Kinder – und Jugendbuchmesse sowie viele tolle Buchtipps 

07.12.23 Schulsiegerrunde des Vorlesewettbewerbs der sechsten Klassen(www.vorlesewettbewerb.de) in der Schulbibliothek 

Verfasser: Frau Leuschner

DIE SCHATTENSEITE DES HARRY-POTTER-UNIVERSUMS

Wir alle kennen und lieben die magische Welt aus dem Harry-Potter-Universum. Fast jedem sagt der Name Harry Potter etwas, sogar denjenigen, die nie die Filme gesehen oder die Bücher gelesen haben.

Spannend zu sehen finde ich, dass der Harry-Potter-Hype sich über Generationen hinweg erstreckt und auch nicht aussterben scheint.

Grade 2023 gewinnt die Wizard World wieder stärker an Aufmerksamkeit. Durch das Videospiel Hogwarts Legacy, welches an der xBox und der PS4 gespielt werden kann, wurde vielen Gamern ein Traum erfüllt. Als Hogwartsschüler oder Schülerin nimmt man am Unterricht an der Schule für Hexerei und Zauberei teil und lernt Zauber und vieles weitere.

Auch ich bin ein großer Harry Potter Fan, ein Potterhead, und habe mit neun oder zehn Jahren meinen ersten Harry Potter Film gesehen. Danach war ich hin und weg und las die ganze Bücherreihe, bevor ich den Rest der Filme guckte.

Wenn ich heute die Filme schaue oder die Hörspiele höre, fühlt es sich immer ein bisschen wie zu Hause an, da mir die Welt und ihre Charaktere so bekannt und vertraut sind. 

Doch nun kommen wir zur Schattenseite des Ganzen, die Autorin J.K. Rolling äußerte sich des öfteren transfeindlich und sorgte für Verunsicherung unter den Fans. Die meisten waren mit den Aussagen Rollings nicht einverstanden, wollten sich aber auch nicht von dem Harry Potter-Universum abwenden. Emma Watson, welche Hermione Granger in den Filmen verkörperte und eine aktive Feministin ist, scheint aber überhaupt kein Problem mit Transpersonen zu haben. Sie wurde von einer Transfrau interviewt und erklärte, dass sie kein Verständnis für Transfeindlichkeit habe. Auch mich haben die Aussagen von J.K.Rolling schockiert und mir sind weitere kritische Sachen aufgefallen.

Rolling wird Rassismus vorgeworfen. Ein Beispiel dafür ist das asiatische Mädchen mit dem Namen Cho Chang, welches Harrys Lovinterest in seinem 5. Schuljahr ist. Problematisch finde ich es außerdem, dass dicke Personen als Kröten betitelt werden und dass Charaktere im Buch aufgrund ihrer Pickel gemobbt werden.

Trotz allem liebe ich Harry Potter, und versuche es so wenig wie möglich mit der Autorin zu assoziieren. 

Des neuesten sind die Gerüchte aufgekommen, dass ein weiterer Film mit dem Originalem Cast gedreht werden soll. Natürlich würde ich mich riesig freuen, halte das Ganze aber nicht für wahr. Seit 2019 wird in England und Deutschland das Theaterstück „Harry Potter und das verwunschene Kind“ aufgeführt. In dem Stück ist Harry Vater von drei Kindern. Eines der Kinder hat es besonders schwierig und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ich selber habe das Stück live gesehen und kann es mir nicht als Film vorstellen, da die Effekte dem Ganzen ihren Charme verleihen. 

Eine sehr witzige Zusammenfassung aller Filme findet man auf YouTube mit dem Namen: Harry Potter in so und so vielen Sekunden. 

Verfasser: Nele Hinrichs (Jahrgang 13)

Interviews

INTERVIEW MIT FRAU GOESMANN

1. Hallo! Bitte stellen Sie sich vor.

Frau Goesmann: Hallo👋 . Mein Name ist Frau Goesmann und ich unterrichte Deutsch, Geschichte, Religion und zusätzlich unterrichte ich auch fachfremd Hauswirtschaft im Jahrgang 5.

2. Was gibt es Neues bei Ihnen? Ich habe gehört, Sie haben vor kurzem geheiratet. Wie war’s?

Frau Goesmann: Ja neu ist, dass ich seit fast zwei Wochen verheiratet bin und die ganzen ausgepackten Geschenke bei mir noch alle wegsortiert werden müssen.

3. Herzlichen Glückwunsch! Nun kommen wir zur nächsten Frage. Sie waren doch schonmal an unserer Schule und sind jetzt wiedergekommen. Warum?

Frau Goesmann: Das hat viele Gründe und die Frage wurde mir schon ganz oft gestellt. Ich glaube der Hauptgrund, warum ich zurückkommen bin, war, dass der Gedanke daran, ob ich jetzt zurückkommen soll oder nicht, mich das ganze Schuljahr verfolgt hat. Ich hatte an der anderen Schule ganz viel Spaß und es gab tolle Lehrer und Schüler, genauso wie hier auch und ich habe mir das ganze Jahr immer überlegt, wo mein Platz ist. Dann habe ich gemerkt, dass wenn man nicht mehr aufhören kann darüber nachzudenken, muss man diesen Gedanken erstmal folgen. Und wie das meistens dann so ist, ist es am Ende dann einfach so eine Gefühlsentscheidung und das Ergebnis von vielen Gebeten gewesen und ich hoffe, dass ich Gott da richtig verstanden habe, weshalb ich jetzt wieder hier bin.

4. Wie finden Sie den unsere Schule insgesamt im Gegensatz zur anderen?

Frau Goesmann: Natürlich finde ich diese Schule sehr toll, sonst wäre ich nicht wiedergekommen. Ich habe mich auch sehr gefreut nach einem Jahr „Pause“ quasi alle Kollegen wiederzusehen. Es gibt natürlich welche, mit denen man enger zusammenarbeitet, weil man vielleicht die gleichen Fächer hat oder andere Schnittmengen hat und auch ein paar Kollegen, mit denen ich dann etwas weniger zu tun habe. Aber ich arbeite sehr gerne an dieser Schule und freue mich über die hilfreiche Kultur, die wir hier haben. Unter den Kollegen herrscht eine große Hilfsbereitschaft und ich habe das Gefühl, dass wir es sehr gut hinkriegen, dass auf die Schülerinnen und Schüler zu übertragen. Ein Beispiel wäre das Aufhalten der Türen. Das passiert mir hier ganz oft, was bei anderen Schulen nicht so oft ist.

5. Apropos Lehrer: Wie ist es so im Lehrerzimmer? Wie viel anders verhalten sich da die Lehrer und gibt es Freundesgruppen, die mit der Zeit entstanden sind?

Frau Goesmann: Also im Lehrerzimmer ist es sehr cool und entspannend. Wir treffen uns meistens in den Pausen vor der Kaffee- oder Teemaschine. Wie gerade schon gesagt, gibt es natürlich ein paar Gruppen – Leute, die mehr Schnittmenge miteinander haben, sich gut verstehen und viele Themen miteinander teilen beispielsweise, aber es bilden sich auch immer mal wieder verschiedene Gesprächsgruppen. Manchmal geht es um die Schule und / oder fachliche Fragen, weshalb man die Pause nutzt, um endlich mal jemanden eine Fragen zu stellen, die man die ganze Woche schon loswerden wollte, weil es vielleicht um Klassenarbeiten, eine bestimmte Klasse oder bestimmte Schüler geht. Manchmal geht es auch einfach um das Privatleben. Man erzählt mal vom Wochenende oder in meinen Fall z. B. auch von der Hochzeit und insgesamt ist es eine super entspannte Atmosphäre und immer sehr freundlich.

6. Lästern, beschweren sich oder reden die Lehrer im Lehrerzimmer manchmal über einige Schüler?

Frau Goesmann: Doch, manchmal ist das schon so. Ich weiß nicht, vielleicht kennst du das auch, wenn man sich über etwas aufregt, dann ist es wichtig sich darüber auszutauschen, vor allem für die Selbstreflexion. Wenn ich mich z.B. dann über eine bestimmte Situation aufrege, dann ist es für mich ja auch wichtig zu wissen: „Hat sich jetzt wirklich nur der Schüler in meinen Augen falsch benommen oder habe ich

vielleicht über reagiert und gibt es eine Situation des Schülern, die ich nicht kenne“. Deshalb finde ich es wichtig sich darüber auszutauschen. Manchmal, ich würde es auch nicht direkt lästern nennen, ärgern wir uns laut mit den Kollegenüber jemanden oder eine Klasse. Wir erzählen aber auch mal über tolle Unterrichtsstunden und Schüler, die uns positiv aufgefallen sind.

7. Dazu passt die nächste Frage. Es wird doch gesagt, dass Lehrer keine Lieblingsschüler haben und das auch nicht dürfen. Seien Sie aber mal ganz ehrlich: Es gibt doch Lehrer, die einen Lieblingsschüler haben, oder?

Frau Goesmann: Ich glaube tatsächlich, dass kein Lehrer einen ganz bestimmten Schüler hat, aber natürlich gibt es Schüler, mit denen man im Unterricht richtig viel Produktivität erreichen kann und man freut sich, dass er an dem Tag nicht krank ist, sondern dabei ist – Auch gibt es Schüler, mit denen man auf einer Wellenlänge ist und es sympathisch einfacher läuft als mit anderen.

8. Gibt es eine Sache im Lehrerzimmer, die Ihnen nicht gefällt?

Frau Goesmann: Manchmal der weite Weg. Wenn ich dann in der ersten großen Pause 15 Minuten habe, meine Sachen gepackt habe und loslaufe, dann dauert das manchmal ein bisschen, bis ich im Lehrerzimmer bin und wenn ich dann noch mein Kaffee trinken möchte und wieder rechtzeitig loslaufen will, dann ist es fast schon wieder stressig. Also manchmal wünschte ich mir, dass das Lehrerzimmer näher an den Unterrichtsräumen ist, damit ich meine Pause richtig ausgiebig genießen kann.

9. Gibt es im Lehrerzimmer manchmal Spannungen, Streitigkeiten oder Lehrer, die sich vielleicht nicht mögen?

Frau Goesmann: Nicht mögen weiß ich gar nicht, aber ich glaube schon, dass es unter den Lehrkräften Freundschaften gibt und dann gibt es auch Beziehungen zwischen Lehrern, die etwas distanzierter sind. Davon habe ich konkret aber noch nichts mitbekommen. Natürlich gibt es mal Meinungsverschiedenheiten, immerhin arbeiten wir zusammen, aber bis jetzt habe ich immer erlebt, dass es sehr sachlich und ganz gut geklärt werden konnte. Klar kommt es mal vor, wie in jedem anderem Kollegium oder in jeder anderen Gruppe auch, dass man da einfach unterschiedlicher Meinung ist und sich dann erstmal miteinander auseinandersetzen muss, um das zu klären und vielleicht zu einem Kompromiss zu kommen.

10. Worin unterscheiden sich die älteren und jüngeren Lehrer am stärksten?

Frau Goesmann: Also ich glaube, dass es da viele Beispiele gibt. Ein klassisches und nicht so überraschendes Beispiel ist der Erfahrungswert der älteren Kollegen und Kolleginnen. Da nutze ich das auch oft, um ihren Rat zu bekommen und wenn es dann mal eine Frage gibt, wird da viel mehr Erfahrung mit mir geteilt von den Kollegen, die schon paar mehr Dienstjahre haben. Zusätzlich gibt es auch Unterschiede, die wir aus unserer Ausbildung mitbringen. Dinge, die ich in der Uni oder während des Referendariats gelernt habe, sind vielleicht Dinge, die noch keine Rolle gespielt haben bei jemanden, der sein Studium vor 20 Jahren gemacht hat, weshalb es manchmal ein paar Themen gibt, die mir sehr wichtig sind, wovon manch älterer Kollege oder ältere Kollegin noch nichts gehört haben.

11. Spielt die Religion im Lehrerzimmer ein wichtige Rolle?

Frau Goesmann: Es kommt sehr oft auf das Gesprächsthema an. Also es spielt grundsätzlich schon eine Rolle, also wir machen z.B. mit allen Kollegen, die es zeitlich einrichten können und auch Lust haben, eine Andacht vor der ersten Stunde, wo halt alle zu eingeladen sind. Solche Angebote sind halt schon präsent, weshalb auch der Glaube und die Religion auch präsent sind. Aber so in Gesprächen kommt es meist auf das Thema an, wer dann gerade über welches Thema spricht und ob es dann eine Rolle spielt. Also ich würde sagen, dass es an meiner alten Schule, wo ich war, nicht so gewesen ist, dass man sich zwischendurch Gottes Segen für bestimmte Sachen wünscht, was hier häufig passiert und ich das auch sehr schön finde, aber es ist auch nicht so, dass bei jedem Gespräch über Schule oder Privatleben automatisch über Gott geredet wird.

12. Wie kommen die anderen Mitarbeiter und auch der Schulleiter im Lehrerzimmer an?

Frau Goesmann: Ich glaube, das kommt immer so darauf an, wen man fragt. Persönlich habe ich nicht das Gefühl, dass da Lästereien entstehen oder dass da eine schlechte Stimmung ist. Aber natürlich, wie in jedem anderem Unternehmen auch gibt es manchmal Entscheidungen von der Schulleitung, die nicht jeder toll findet und das kann man eigentlich auch ganz offen sagen. Da wird nämlich immer ganz höflich und anständig mit umgegangen.

13. Kommen wir zur letzten Frage: Möchten Sie den Schülern noch etwas sagen?

Frau Goesmann: Ja, ich kann auf jeden Fall sagen, dass die Schüler sich freuen können auf dieser Schule zu sein, ich es aber auch toll finde, dass immer mal wieder versucht wird, neue Ideen einzubringen, weil ich glaube, dass es eine ganz wundervolle Schule ist, die schon tolle Sachen umsetzt, aber die Chance hat noch mehr zu machen.

Ich danke ihnen Frau Goesmann! Tschüss und schönen Tag noch 👋 !

Das Interview führte Trycia Mayembo (Jahrgangsstufe 13).

INTERVIEW MIT HANNA VOM KIOSK

Talea & Alexandra: Moin Hanna. Wir stellen dir mal ein paar Fragen zum Thema Kiosk. Wie bist du auf den Job „Kiosk“ gekommen?

Hanna: Durch einen Traum. Ich wollte gerne wieder arbeiten, nachdem meine Kinder groß waren, so groß, dass sie sich selber helfen konnten. Und dann hat Gott mir in einem Traum, bei einem Mittagsschläfchen, gesagt: Frag an der FCSO, ob du da einen Kiosk eröffnen kannst. Ich wollte nämlich gerne mit Kindern zu tun haben, im Verkauf wollte ich tätig sein und dann wollte ich das auch in der Nähe haben. Dann hat Gott mir das so offenbart im Traum, dass ich da anrufen soll. So hat das dann seinen Lauf genommen.

T & A: Boah! Wie war das am Anfang so mit dem Kiosk?

Hanna: Eigentlich genau so, wie ich es jetzt habe. Angefangen hat es aber in einer Holzbude. Schon gleich am Anfang sind viele Schüler gekommen.

T & A: Weißt du, was am meisten hier verkauft wird?

Hanna: Am meisten werden gefrorene Gummibärchen verkauft.

T & A: Wussten wir noch gar nicht! Wie lange möchtest du den Kiosk noch leiten?

Hanna: So lange Gott das will.

T & A: Wenn du eine Schülerin wärst und dir etwas vom Kiosk kaufen würdest, was wäre das?

Hanna: Ich würde mir gefrorene Gummibärchen kaufen!

T & A: Cool, den neusten Renner also. Es helfen in den Pausen noch mehr Schüler mit. Wie viele?

Hanna: Meistens so 5 Schüler.

T & A: Wie geht es dir so mit dem Kiosk?

Hanna: Ich lebe hier so meinen Job. Corona – da habe ich auch ein bisschen mit gelitten. Die Coronajahre waren nicht so schön, aber wie für euch auch.

T & A: Was machst du gerne in deiner Freizeit?

Hanna:Ich lese sehr gerne. Ich mache gerne etwas mit meinen Enkelkindern. Und ich verreise natürlich auch gerne mit meinem Mann.

T & A: Ja, das war dann schon die letzte Frage. Danke für das Interview.

 
Informationen zum Kiosk:

Beim Kiosk kann man auch Schulsachen und Gutscheine kaufen. Hat dein Freund Geburtstag und du weißt nicht, was du ihm schenken sollst? Kaufe doch einfach einen Gutschein beim Kiosk.

Brauchst du ein Gebet oder jemanden zum Zuhören?

Hanna hat immer ein offenes Ohr. Wenn du ein Gebet brauchst, komme doch zu Hanna. Sie betet gerne mit dir.

Öffnungszeiten vom Kiosk:

7:40 – 8:05 Uhr 9:45 – 10:00 Uhr 11:35 – 11:55 Uhr Kein Verkauf in den kleinen Pausen!

Verfasser: Talea Wenke und Alexandra Laubhan (Jahrgang 5)

Auslandsjahrberichte

LEBEN WIE IM FILM

Jeder kennt bestimmt die typischen amerikanischen Highschoolfilme wie ‚Highschool Musical‘ oder ‚Girls Club‘, in denen man sich oft die Frage stellt, ob das Leben in Amerika wirklich so erlebnisreich und spaßig ist.

Ich bin Alina und habe 2022/2023 ein Auslandsjahr in Amerika gemacht. Es war schon immer ein Traum für mich, das typische amerikanische Leben selbst zu erleben und zudem festzustellen, ob die ganzen Film-Klischees wirklich der Wahrheit entsprechen.

Ich war im US-Bundesstaat Wyoming und lebte dort in einem kleinen Dorf namens

Wheatland.

Ich bekomme häufig die Frage gestellt, wie es war und meistens antworte ich nur, dass ich es geliebt habe und ich viele tolle Momente hatte, aber eigentlich ist es unbeschreiblich, ein Jahr in nur einem einzigen Satz zusammenzufassen. Man lernt so unglaublich viel über sich selbst, und während man seinen Traum lebt, hat man gleichzeitig aus verschiedenen Gründen die schwierigste Zeit, da man auf sich allein gestellt ist. Man lernt sich selber richtig kennen und vor allem auch seinen eigenen Wert. Man verändert sich als Person und ändert gleichzeitig die Sicht auf das Leben.

Ich dachte mir, dass ich euch mal ein bisschen von meinem Alltag dort erzähle.

Mein Wecker klingelte jeden Morgen um 4:30 und dann habe ich mich auf den Weg zum

Cheerleading gemacht. Um 8:00 fing dann die Schule an und meistens habe ich mir vorher mit meiner Gastschwester noch einen Kaffee geholt. Ich hatte fast jeden Tag bis 15:30 Schule und in Amerika ist es so, dass man jeden Tag alle seine Fächer hat. Außerdem hat man nur eine Pause (lunch), die jeweils 40 min geht und meistens ist jeder dann irgendwo außerhalb essen gegangen. Wir hatten aber auch eine kleine Cafeteria, aber so wie man es auch aus Filmen kennt, ist das Essen dort nicht so beliebt.

Die Schule ist auf jeden Fall sehr anders und vor allem gibt es dort auch richtig coole Fächer wie zum Beispiel Conditioning (Gewichte heben), Introductory Foods (Kochen+Backen) und noch viele andere Fächer, die bei uns in Deutschland meist nicht so üblich sind. Außerdem gab es an meiner Schule noch die Möglichkeit, beim Mean Girls Musical mitzuspielen, was aber dann außerhalb der Schulzeit war. Das war auf jeden Fall auch nochmal eine richtig tolle Erfahrung. Ich würde außerdem sagen, dass der Sport für die Amerikaner wirklich sehr wichtig ist, also ja, so wie man zum Beispiel die Footballspiele aus den Highschool-Filmen kennt, sind sie auch in Wirklichkeit. Die ganze Schule feuert einen an und jeder lebt einfach im Moment. Zudem hab ich durchs Cheerleading auch meine besten Freunde gefunden. Die Klausuren sind in Amerika meistens auch eine ganz andere Sache, meistens hat man Tests mit multiple choice, bei denen man nur die richtige Antwort ankreuzen muss.

Ich könnte wirklich Stunden darüber reden, wie viele tolle Momente ich dort erlebt habe und ich kann es wirklich nur jedem ans Herz legen ein Auslandsjahr zu machen. Auch wenn es mal schwere Zeiten gibt, ist es ein unbeschreibliches & einmaliges Erlebnis, was dich für

immer prägen wird.

Wenn du also auch überlegst ins Ausland zu gehen, vertraue mir, du wirst es nicht bereuen. :).

Wenn ihr irgendwelche Fragen habt, scheut euch nicht und schreibt mir gerne jederzeit auf Instagram @alinafsn 🙂

Verfasser: Alina Faustmann (Jahrgang 12)

LEBEN IN KANADA

Hallo, ich bin Emily.

Ich war 2022/2023 für 10 Monate mit der Organisation Stepin in Kanada, British Colombia und bin dort ein Jahr zur Schule gegangen. Ich wohnte in der Nähe der Großstadt Vancouver, in dem Bezirk Coquitlam und habe bei einer sehr netten Gastfamilie gewohnt, die noch eine weitere Gastschwester aus Brasilien (16 Jahre) hatte. 

Erstmal natürlich die Frage „Warum habe ich mir von allen Ländern der Welt Kanada ausgesucht?“

Kanada (gerade BC) hat eine unglaubliche Vielfalt anzubieten. Es gibt dort alles – von verschneiten Bergen bis hin zum Strand, viel Natur, aber auch Großstädte. Außerdem ist dieses Land sehr für die seine Gastfreundlichkeit bekannt. In Kanada BC wird auch Englisch gesprochen, was ich unbedingt noch ausbessern wollte durch das Auslandsjahr.

 

Kanadische Highschool

Jetzt zu Anfang natürlich die Frage: „Ist es denn so eine typische Highschool wie in all diesen Filmen?“ Die Antwort ist:  JA – ist es! Jedenfalls war es so an meiner Schule. Ich ging auf die Heritage Woods Secondary School und diese Schule war wirklich ein absoluter Traum. Es gab um die 1200 Schüler und es war somit eine recht große Schule, wenn man bedenkt, dass dort nur die 9.- 12. Klassen zur Schule gehen. Unser Schul-Maskottchen ist ein Bär. Es gibt dort eine größere Vielfalt an Fächern wie z.B. : Women’s Fitness (workouts ),Media Arts, robotics, psychology & dance, aber natürlich auch Biologie, Englisch etc. . Am Anfang wählt man 4 Fächer die man dann alle jeden Tag für das restliche Halbjahr belegt. Meine Schule begann um 9:16 Uhr und ging bis 15:27 Uhr. In Kanada sowie in den USA dreht sich alles rund um die Schule und vor allem Sport war dort Thema Nummer 1. Sehr beliebte Sportarten sind dort Basketball, Ice-Hockey, Football & Volleyball. Die Sport Teams der Schulen treten also gegeneinander an und es wird teilweise so ernst genommen, dass alle Schüler in Weiß & weiß geschminkt zur Schule kommen ( siehe das Bild ), nur um die Schule bei einem Spiel zu unterstützen. Schule macht dort allgemein einfach viel mehr Spaß, da dort sogar Feiertage wie Halloween groß gefeiert werden. Ich fand die Schule dort auch deutlich einfacher als hier in Deutschland.

 

Höhen und Tiefen

Ich würde lügen, könnte ich sagen, dass alles immer super war. Es gibt bei jedem, der ins Ausland geht Momente, wo man Schwierigkeiten hat oder sogar etwas Heimweh bekommt. Aber diese Momente sind genauso wichtig wie die guten, denn durch die wächst man aus sich heraus und lernt selbstständig zu sein, und vor allem Eigenverantwortung zu tragen. Außerdem gehört Heimweh definitiv dazu und was da am besten hilft ist, ablenken mit Freunden oder der Gastfamilie.

 

Die besten Erinnerungen

Ein paar meiner schönsten Erinnerungen sind vor allem die Ausflüge nach Vancouver Downtown, Ski fahren und der 4 Tage Trip zu den Rocky Mountains. Allgemein war die Winterzeit unglaublich schön, da Weihnachten sehr groß gefeiert wurde. Es war alles voller Schnee, die Häuser waren geschmückt und ich habe zum ersten Mal Thanksgiving gefeiert. Im Sommer war es super warm und wir sind in Seen zwischen den Bergen schwimmen gegangen.

Das allerbeste an diesem Jahr waren aber die Menschen, die ich dort kennengelernt habe. In diesen 10 Monaten haben sich so enge Freundschaften gebildet, mit vielen bin ich heute noch in Kontakt. Durch all diese Menschen ist Kanada zu meinem zweiten Zuhause geworden.

 

Englisch Kenntnisse

Ich kann euch direkt einmal sagen, dass es NICHT schlimm ist, nicht perfekt Englisch sprechen zu können! Man ist dort, um es zu lernen, und jeder weiß (und versteht), dass euer Englisch nicht das Beste ist. Man gewöhnt sich nach der Zeit so schnell daran, dass es dann eher automatisch kommt und man nicht mehr so viel darüber nachdenken muss.  Jetzt im Nachhinein kann ich Englisch so gut wie fließend sprechen, was ich persönlich unglaublich wichtig finde fürs weitere Leben.

 

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich es jederzeit wieder machen würde. Ich habe wirklich viel gelernt in diesem Jahr und habe mich als Person extrem weiterentwickelt. Man lernt auf eigenen Beinen zu stehen und sammelt unvergessliche Erlebnisse, von denen man ein Leben lang noch erzählen kann. Außerdem findet man Freunde fürs Leben, die auf einen warten, wenn man irgendwann wieder zurück geht. Und ob ihr es glaubt oder nicht, wenn ihr erstmal eine Weile da seid, vergeht die Zeit wie im Flug. 🙂

Deswegen kann ich abschließend sagen, dass ich jedem wünsche auch so eine besondere Erfahrung zu machen, auch wenn man gerade vielleicht Zweifel hat, denn … mit Mut fangen die schönsten Geschichten an.

Bei weiteren Fragen oder wenn du einen Rat brauchst, kannst du mich auch gerne auf Instagram anschreiben 🙂    

Instagram: emily.pgge

Verfasser: Emily Plagge-Popken (Jahrgang 12)