Leserbriefe

WAS IST MIT DEN AUTOMATEN PASSIERT?

Besonders an kalten Tagen waren sie beliebt: die Automaten der Mensa, ein Heißgetränkeautomat, ein Vilsa Getränkeautomat und ein Pfandautomat. Bevor die Regel, dass man bis zur 1. Stunde auf dem Pausenhof, der Pausenhalle oder der Mensa verweilen musste, aufgehoben wurde, konnte man sich morgens ein Heißgetränk bei einem dieser Automaten kaufen. Auch, sollte man sein Getränk vergessen haben, konnte man hier von Wasser bis Multi Vitamin alles kaufen.

 

Doch was ist mit ihnen passiert?

Keiner weiß es genau, trotzdem weiß man, dass die Getränkespender während dem Corona Lockdown entfernt wurden, höchstwahrscheinlich lohnten sich die Automaten nicht mehr.

 

Aber warum kamen die Automaten nicht zurück? 

Obwohl viele Schüler diese Automaten wiedersehen möchten, gibt es aus mehreren Gründen in Zukunft kein Comeback von ihnen. Ein Grund ist der Schulkiosk, dieser übernimmt, bis auf die Heißgetränke, alles, was die Automaten konnten und ist daher im „Konkurrenzkampf“ der Sieger. Ein weiterer Grund gegen die Automaten ist die Umständlichkeit diese aufzufüllen. Während der Kiosk eine große Bestellung machen kann, muss ein Automat immer aufgefüllt werden, wenn dieser leer ist (was bei diesen nicht gerade selten war).

 

Verfasser: Dominik Wiesner & Jelko Strobel (Jahrgang 11)

LESERBRIEFE ZUM THEMA SCHULUNIFORM

Ich würde gerne Stellung nehmen zum Thema „Schuluniformen“, denn ich finde, dass Schuluniformen doch ganz nützlich sein können.

Da diese einheitliche Kleidung dafür sorgen könnte, dass weniger Leute durch ihren Kleidungstil ausgegrenzt oder gemobbt werden. Z.B wenn jemand gerne eine bestimmte Musikrichtung mag und dann ein T-Shirt zu dem Thema in der Schule anzieht und die Klassenkameraden diese Person deswegen ausgrenzen, da diese lieber andere mögen. Schuluniformen könnten mehr Gemeinschaft der Schule darstellen und den Zusammenhalt der einzelnen Klassen stärken. Solch eine einheitliche Kleidung sollte aber auch mehrfache Ausgaben für die verschieden Jahreszeiten haben. Uniformen sorgen auch nebenbei dafür, dass keine Kleidung mit nicht für die Schule geeigneten Aufdrucken getragen werden wird.

 

Mein Fazit:

Schuluniformen können gut sein, um die Gemeinschaft zu stärken und Ausgrenzung zu unterbinden.  


Es gibt seit mehreren Monaten eine Kleiderordnung, die verbietet, dass man keine 

bauchfreien Oberteile, Sport-BHs oder Kleidung, wo man „zu viel“ Haut sieht, tragen darf.

Dagegen haben wir ein paar Argumente: 

  • Manche Schüler fühlen sich so nicht wohl, da sie es mögen bauchfrei ect. zu tragen.
  • Jeder Schüler hat seinen eigenen Style und fühlt sich darin wohl. So ist das Wohlfühlen begrenzt, was es nicht sein sollte.
  • Jeder sollte das tragen, wo drin er sich wohl fühlt!

Es gibt wahrscheinlich noch mehr Punkte, die viele Schüler sagen oder aufzählen könnten.

 

Unsere Meinung zu dem Dresscode ist:

Wir würden sagen, dass diese Regel gemindert werden sollte und jeder das tragen sollte, was er will. 


Ich bin gegen eine Schuluniform, weil damit den Schülern und Schülerinnen der eigene Stil genommen werden würde. 

Niemand würde dann noch tragen können, was ihm oder ihr gefällt und worin er oder sie sich wohlfühlt.

Außerdem können sich einige ärmere Familien die Schuluniform vielleicht gar nicht leisten. 

Ich finde, dass das deutsche Schulsystem deutlich wichtigere Probleme hat als eine einheitliche Kleidung in der Schule. 

Es reicht meiner Meinung nach völlig aus, wenn bauchfreie Oberteile und zu kurze Hosen und Röcke verboten sind. 

Es braucht nicht auch noch eine Schuluniform, wenn alle in der Schule auf unangebrachte Aufdrucke verzichten und sich an die Kleiderordnung halten.

Verfasser: Schüler der Jahrgangsstufe 8 

Die Namen der Autoren sind dem Redaktionsteam bekannt.

DIGITALISIERUNG AB DER 5. KLASSE

Wir haben uns überlegt, dass man doch eventuell an unserer Schule die Digitalisierung bzw. die iPads auch in den unteren Jahrgängen einführen könnte. Dies würde den Schülern eine große Hilfe bereiten, denn es hat eigentlich nur Vorteile:

  • Die Schüler hätten viel mehr Spaß am Arbeiten und Lernen in der Schule.
  • Mit dem iPad können die Schüler im Unterricht recherchieren und haben damit oft aktuellere Informationen als das Schulbuch bietet.
  • Außerdem lassen sich per iPad schnell Präsentationen erstellen.
  • Die Geräte sind leicht und einfach zu bedienen.
  • Es gibt zahlreiche Lern-Apps, mit denen man viel leichter und effektiver lernen kann als mit Schulbüchern und Arbeitsblätter.
  • Die Lehrer sollten gleich am Anfang klare Regeln für die Nutzung aufstellen und sagen, was erlaubt und was verboten ist. Falls der Verdacht besteht, dass jemand etwas Verbotenes tut, kann ganz einfach das iPad kontrolliert werden.
  • Man hätte alles, was man geschrieben hat auf einem einzigen Gerät und nicht auf Zetteln, die leicht verloren gehen können.
  • Man müsste keine Bücher und Mappen mitnehmen, sondern nur ein iPad. Somit wären die Schulranzen der Schüler um einiges leichter und viel Schüler hätten keine Rückenschmerzen mehr.
  • Da man nur ein Gerät mit zur Schule nehmen muss, ist es eigentlich unmöglich, seine Unterlagen zu vergessen oder zu verlieren.
  • Im Grunde genommen sind die Tablets mittel- und langfristig tatsächlich eine gute Investition. Es wäre gewinnbringender für die Schule, die schwere Last des jährlichen Kaufs von Lehrbüchern zu vermeiden.
  • Die Tablets lassen sich auch leicht auf die neuesten Versionen updaten. Wenn die Schulen in ein oder zwei Jahrzehnten ihre Lehrpläne ändern, müssten sie auch neue Bücher kaufen, was am Ende Zehntausende von Euro kosten würde, um Hunderte von Schülern zu versorgen.

Verfasser: Schüler der Jahrgangsstufe 8 

Die Namen der Autoren sind dem Redaktionsteam bekannt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert